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Mario Moderator

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Geschrieben: 28 Aug 2007 10:05 |
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The victory over pornography, like salvation, is a gift. We don't earn it, we don't work for it, but we give the battle to Christ. He is the great warrior who destroys the strongholds in my life.''
Settingcaptivesfree.com Course Member John
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Mario Moderator

| Eingegeben am: | 7 Jun 2007 |
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Geschrieben: 30 Aug 2007 11:46 |
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God knows about your struggle and loves you anyways. You do not need to fix yourself to convince God to love you. He loves you with your struggles and weakeness not for who you wish you could be.
God will heal you from the inside out. He will not just "make the thoughts go away" before he has made you whole and filled the empty places inside you. The healing won't look like you expect it to.
alpha, Member of blazinggrace.org Message Board
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Mario Moderator

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Geschrieben: 1 Sep 2007 14:35 |
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Von Rob Robertson, Member und Mentor bei settingcaptivesfree.com
Wie groà ist doch unser Gott! Dass ich lebe und Ihnen diese meine Geschichte erzählen kann, zeugt von seiner Macht. In gewisser Hinsicht ist es eine ganz gewöhnliche Geschichte â bin ich doch ein ganz normaler Christ. Für mich spiegelt sie jedoch das AuÃergewöhnliche am Leben wider. Ich wuchs als introvertiertes Kind in einer heute typischen gestörten Familie auf. Da ich im Umgang mit dem anderen Geschlecht schüchtern war, zogen mich in meiner frühen Jugend Zeitschriften mit Abbildungen nackter Mädchen magisch an, weil ich so meine Neugier auf diesem Gebiet befriedigen konnte. Sehr schnell entwickelte sich daraus eine feste Gewohnheit. Schon bald verfügte ich über einen geheimen Vorrat an Zeitschriften, die ich sorgfältig vor den Augen anderer verbarg. Sie dienten mir als Ersatz für das tatsächliche Erleben â die Mädchenbekanntschaften, mit denen meine Brüder prahlten. Soweit ich mich erinnere, entrüstete ich mich in meiner Selbstgerechtigkeit sogar über ihre âmoralischen Ãbertretungenâ, erachtete ich doch mein irriges Verhalten als nicht so schlecht wie das ihrige, wenngleich mir im tiefsten Inneren sehr wohl bewusst war, dass dies nicht stimmte. Was mir Angst machte, war die Macht, die mein Verlangen nach diesen zweidimensionalen Bildern über mich hatte. Ich versuchte, nicht allzu viel darüber nachzudenken, obwohl ich gleichzeitig ernsthaft danach trachtete, das groÃe Warum des Lebens zu verstehen und eine â wenngleich noch recht schlichte â Beziehung zum Herrn aufzubauen. Eine merkwürdige und widersprüchliche Situation also.
Mit 19 Jahren traf ich ein wundervolles Mädchen, in das ich mich verliebte; 10 Monate später heirateten wir. Alle Gedanken an Pornografisches lösten sich wie auch das Verlangen danach in Luft auf. Ich denke, eine nicht ungewöhnliche Erfahrung, dass das wirkliche Erleben die Ersatzhandlung ersetzt â zumindest eine Zeit lang!
In den folgenden 20 Jahren flammte mein Verlangen nach Pornografie nur hier und da einmal auf, hatte ich doch nun Kinder, eine liebevolle Frau und strebte eine ausgereifte Beziehung zum Herrn an. Ich praktizierte jedoch einen strikt buchstabengetreuen Glauben, was mir schlieÃlich fast zum Verhängnis wurde.
Wenn ich sage, mein Hang zur Pornografie sei nur noch sporadisch aufgetreten, so meine ich damit, dass er oft nur flüchtig in Erscheinung trat. So beispielsweise, wenn ich zufällig in Momenten, die mir ganz allein gehörten, auf Playboy-Magazine stieà und mich nicht imstande fühlte, der Versuchung, darin zu blättern, zu widerstehen. Es erfüllte mich mit Sorge, der Versuchung stets nachgeben zu müssen; da sich jedoch nur selten Gelegenheiten ergaben, hielt ich es für besser, diese Male aus meiner Erinnerung zu verbannen und mich zukünftig zu bessern.
Vor etwa neun Jahren, in einer Zeit groÃer persönlicher Belastungen sowohl für meine Frau als auch für mich, gaben wir beide eingedenk der Ãberlegung, âeine Spur Voyeurismus könne unserem Sexualleben mehr Pep verleihenâ, der Versuchung nach. Meine Frau hatte damit kein groÃes Problem, da sie keine Christin ist; überdies erlahmte ihr Interesse ohnehin schon bald. Für mich aber war es ein furchtbares Gefühlschaos. Auf der einen Seite sah ich mich der äuÃersten Verdammung eines Rache übenden, zornigen Gottes ausgesetzt (mein vom strikt buchstabengetreuen Glauben geprägtes Gemeindeleben!), auf der anderen Seite erlebte ich die Freuden und ungeahnten Höhen sexuellen Vergnügens, nachdem sich unsere ehelichen Beziehungen, mit den Jahren vernachlässigt, merklich abgekühlt hatten (ich hatte diese Vernachlässigung oder vielmehr die Fülle der Freuden, die Gott dem fleischlichen Bund zwischen Mann und Frau zugedacht hatte, zu der Zeit jedoch nicht wahrgenommen).
Nach zahlreichen vergeblichen Versuchen, mein Schlafzimmer wie auch mein Denken von jenem Gedankengut, das mich so sehr gefangen nahm, zu befreien, war ich bald der Verzweiflung nahe. Jedes Mal war mein Verlangen nach diesen Niederungen der Obszönität einfach zu stark. Ich kann mich erinnern, im letzten Jahr dieser schweren Zeit so tief gesunken zu sein, dass ich auf dem Hinweg zu einem kirchlichen Treffen einen mehrstündigen Umweg in Kauf nahm, um mir noch weitere Videos zu besorgen, und dann die Hälfte der Versammlungszeit dem Lobpreis Gottes widmete, die andere Hälfte aber Schande über meinen himmlischen Vater und seinen geliebten Sohn brachte. Das Gefühl der Verdammnis angesichts meiner Schwäche und meiner Heuchelei, zur Kirche zu gehen, ja selbst dort zu predigen (wenngleich in untergeordneter Funktion) und sogleich des Nachts wieder der Sündhaftigkeit zu verfallen (nein, ich sollte ehrlicherweise davon sprechen, dass ich mich Hals über Kopf wieder versündigte), wurde zunehmend unerträglich. Kirchlicherseits war ich gelehrt worden, dass der Schlüssel zum Erfolg im Gehorsam liege, aber es funktionierte einfach nicht â was für ein elender Mensch war ich doch!
Diese letzten sechs Monate stellten für mich schon einen bitteren Lebensabschnitt dar. Jede Nacht, wenn ich vergeblich Schlaf suchte, trat mir deutlich dasselbe Bild vor Augen, das Bild einer auf meine Schläfe gerichteten Waffe, dann der Todesschuss und die darauf folgende Stille. Oh, wie sehr wünschte ich mir meinen Tod herbei! Zum Glück sind Waffen bei uns im Lande nicht so sehr verbreitet, ganz zu schweigen von Handfeuerwaffen. Jedenfalls trug ich mich, wenn nicht gerade die Pornografie mein Denken beherrschte, mit Gedanken an Selbstmord, den ich als einzigen Ausweg sah. Vor meinem geistigen Auge liefen mittlerweile sogar meine eigenen obszönen Bilder und Geschichten ab, so besessen war ich. Heute erkenne ich, wie tief die Narben sind, die die Sünde in unserem Denken hinterlässt, wenn sie zur Sucht wird. Bald schon nahmen Gedanken, dem Ganzen tatsächlich ein Ende zu setzen, klare Formen an.
Gott sei Dank vollzog sich in unserer kleinen Kirche zur selben Zeit ein gewaltiger Wandel vom streng buchstabengetreuen Glauben des Alten Bundes hin zum Neuen Bund der Gnade. Ich meine, dass dies meine Rettung war; denn in den wenigen noch verbliebenen rationalen Momenten ging ich diesen Fragen in unserer Bibelarbeitsgruppe nach und nahm so nach und nach einige dieser neuen Erkenntnisse auf.
Aber meine Not wurde immer gröÃer. Nur wenige Wochen zuvor hatte ich wieder einmal alles Pornografische aus meinem häuslichen Umfeld verbannt und mich wenige Tage darauf wieder damit eingedeckt, und so fühlte ich mich angesichts meiner absoluten Unfähigkeit, Selbstdisziplin zu üben, am Boden zerstört.
Eines Abends sagte ich meiner Frau, ich kehrte noch einmal für ein paar Stunden zur Arbeitsstelle zurück, um Liegengebliebenes aufzuarbeiten. Auf dem Boden hinter dem Fahrersitz hielt ich jedoch schon einen Strick bereit, und ich wusste auch schon, wo ich ihn im Lagerschuppen aufhängen würde â am Balken neben einer hohen Werkbank. Im Nachhinein ist mir bewusst, dass ich an jenem Abend noch nicht zum ÃuÃersten bereit war; denn ich nahm den Strick nicht mit aus dem Auto, als ich mich an meinen Arbeitsplatz begab. Vielmehr ging ich hinaus auf die hintere Koppel, stand einfach nur so da und weinte. Nach einer Weile schaute ich hinauf in den kristallklaren Himmel und schrie in meiner Verzweiflung laut auf: âHerr, ich schaffe es nicht!â Und dann vernahm ich seine Stimme â so sanft, so leise und zart: âJa, Rob, aber ich schaffe es.â
Es war eine Offenbarung. Es war, als durchströmte mich göttliche Erkenntnis. Natürlich konnte ich es nicht schaffen. Meine Versuche zu widerstehen waren selbst mit seiner Hilfe zum Scheitern verurteilt. Alles stand wieder vor meinem geistigen Auge. Ich schaute nach oben und sagte: âJa Herr, Du schaffst es.â Am eindrucksvollsten war die Erkenntnis, dass er mich wirklich liebte, selbst angesichts meiner übelsten Sünde. Er liebte mich inniglich. Seine Worte waren voller Liebe. Es war einfach unglaublich. Ich hatte so sehr gekämpft, weil ich immer dachte, Gott hasse und verachte mich, und gerade diese Haltung hatte mich in den Teufelskreis der Sünde verbannt: Sünde, Selbstverurteilung, Sünde, Selbstverurteilung ...
Ich kehrte nach Hause zurück und entsorgte das widerwärtige Zeug, das ich gerade wenige Wochen zuvor gekauft hatte. Ich hatte dies schon mehrmals getan, jedes Mal jedoch verbunden mit dem Gefühl des Bedauerns angesichts des Verlustes der Objekte meiner Begierde. Ich hatte aus Gehorsam Gott gegenüber gehandelt, nicht aber getrieben vom Verlangen nach ihm. Diesmal jedoch geschah es aus dem innigen Wunsch heraus, mehr von dieser göttlichen Erkenntnis und Freude zu erfahren.
Diesmal tat ich es allein für ihn. Unmittelbar nachdem all dies geschehen war, begann ich, mich ihm ganz und gar zuzuwenden und seine Herrlichkeit, Heiligkeit und Reinheit in den Mittelpunkt meines Interesses zu rücken. Welch eine Freude! Und welche Freiheit, dank des mir durch ihn zuteil gewordenen Verlangens nach ihm der üblen Begierde ledig zu sein!
Stand der Dinge im Jahre 2002: Jetzt, sieben Jahre später, kann ich rückblickend sagen, dass jedes einzelne Jahr ein Jahr zunehmender Stärke und Freiheit im Herrn war. Ab und an (heute jedoch selten) tauchen die Bilder wieder vor meinem geistigen Auge auf. Aber die Ketten sind durchbrochen. In jenen Momenten suche ich sogleich bei ihm Zuflucht und wende meine Gedanken meinem Erlöser zu, der mich in jener sternenklaren Nacht vor dem Tode bewahrte und mich für die Ewigkeit errettete. In ihm finde ich immer mehr Gnade, Erkenntnis und Kraft. Ich bin befreit worden! Gelobt sei unser zärtlich liebender, gnädiger Gott!
Möge er auch Ihnen Erlösung und Freiheit schenken. Dies erbitte ich für alle, die denselben Kampf wie ich auszufechten haben.
Letzte Änderung am 1 Sep 2007 21:09 von Mario
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Geschrieben: 21 Sep 2007 05:32 |
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We cannot keep our sins as pets, or any remnants of our captivity. As long as we still have porn, or access to it⦠as long as we still have files, or videotapes, or âthat one picture,â? we give Satan a master passkey to our soul, family and home.
Mike Cleveland, Founder of settingcaptivesfree.com
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Geschrieben: 22 Nov 2007 08:23 |
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"Das Privileg der Kinder Gottes ist es Fehler machen zu dürfen und dennoch Kinder zu bleiben."
Lumpi, BG Team
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Geschrieben: 11 Mai 2008 08:58 |
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"Wenn die Ausübung der Sexualität sich in eine Droge verwandelt, die den Partner den eigenen Sehnsüchten und Interessen unterwirft, ohne die Zeiten der geliebten Person zu respektieren, dann geht es nicht mehr nur darum, das wahre Verständnis von Liebe zu verteidigen, sondern zuallererst die Würde der Person überhaupt"
Papst Benedikt XVI
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Geschrieben: 29 Okt 2008 09:29 |
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Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Johannes 10,27.28
Frage: Wie kann man die zahlreichen Bibelstellen, die beweisen, dass der Gläubige das Heil nicht wieder verlieren kann, mit anderen Stellen in Einklang bringen, nach denen man das Gegenteil meinen könnte?
Antwort: Erinnern wir uns zunächst an zwei Tatsachen, die zeigen, dass der wahrhaft Gläubige für die Ewigkeit errettet ist. Erstens beruht das Heil nicht auf irgendeinem Verdienst des Menschen. Gott ist es, der jeden, der aufrichtig zu Ihm umkehrt und an Jesus Christus glaubt, durch Gnade errettet. Gott hat ihn auserwählt und ihm ewiges Leben gegeben. Könnte Er sich darin widersprechen? Könnte Er eine Tat der Liebe beginnen, ohne sie auf eine Ihm würdige Art zu vollenden? Nein, denn wer ewiges Leben hat, hat wirklich eine Beziehung zu Gott für die Ewigkeit. Zweitens beruht die endgültige Errettung nicht auf der Treue des Christen, sondern auf der Treue des Herrn Jesus Christus: Er "lebt allezeit, um sich für sie zu verwenden". Er "vermag völlig zu erretten", d. h., bis Er sie in das Vaterhaus Gottes einführt (Hebräer 7,25).
Andererseits gibt es Bibelstellen, die stark an die Verantwortlichkeit des Christen appellieren. Doch das ist nur die andere Seite derselben Sache. Einerseits gibt Gott eine volle und ewige Rettung. Andererseits ist der Christ verantwortlich, dann auch nach dem Willen Gottes zu leben, gerade weil er errettet ist.
Die Zusicherung des ewigen Heils ist also eine Glaubenstatsache, die den Christen nicht etwa dahin führen soll, dass er sich gehen lässt, sondern die ihn im Gegenteil zur Dankbarkeit und Hingabe an den Herrn drängt.
Die gute Saat 2008. Christliche Schriftenverbreitung Hückeswagen.
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Mario Moderator

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Geschrieben: 8 Nov 2008 19:00 |
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''Life on earth is temporary, but we're living for eternity.'' (Mary B., a friend of mine)
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Mario Moderator

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Geschrieben: 16 Nov 2008 08:12 |
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My thoughts on sin are this:
God hates sin, only because it hurts us. He would never hate a sinner. Like any good parent, I'd never hate my son no matter what he does. I love him. Sin hurts God because it hurts his kids. And sin has consequences, not punishments. If I stick my finger in a light socket, the light socket doesn't punish me with the resulting shock. It's a consequence. The consequences of our sin is separation from God.
I firmly believe that we should stop concentrating on sin and start concentrating on loving God. Once you really love and respect someone you want to please them by choice. I feel that is what God wants from us. Who wants someone to be with them out of fear? Focusing on sin instills fear. Focusing on love results in a better relationship with God, and sin ceases by default.
Donny Pauling, xxxchurch.com
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nasiräer Member

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Geschrieben: 16 Nov 2008 10:35 |
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Hi Mario, @all
das entspricht so ungefähr auch den Gedanken, die ich seit einiger Zeit hier ins Forum bringen will und bringe. Wegschauen von dem Problem (Sünde) hin zu Gott und den Glauben aufnehmen.
Das Innerliche Freiwerden wird so zur Voraussetzung für das Äußerliche Freiwerden.
Der Segen dieses Weges ist spürbar, wenn ich auch noch nicht voll frei bin, aber ich spüre, daß Gott meine ganze Seele umgestaltet und neu macht. Ich erwarte zuversichtlich das Frühlingserwachen und ich bin überzeugt, das ist nicht zu viel erwartet.
Die Problemorientierung krassiert hier doch ziemlich im Forum, das ist betrüblich, doch hält mich jedenfalls nicht vom Weg ab. Ich hoffe aber, daß noch n paar auf den Zug aufspringen und ihren Sumpf verlassen.
Gott segen euch alle dazu, wie auch mich - und dich Mario.
n.
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Mario Moderator

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Geschrieben: 7 Dez 2008 15:18 |
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"Religion macht Appetit auf etwas, was sie doch nicht geben kann. Sie legt großen Wert auf äußere Formen, aber es fehlt die Kraft; sie vermittelt Information, aber keine Erfahrung. Sie macht die äußerliche Erscheinung zur Priorität und stellt sie über die Dinge des Herzens. Aus diesem Grund ist es unmöglich Gott tatsächlich kennenzulernen und deshalb ist Religion grausam, kraftlos und langweilig!
Der grundlegende Unterschied zwischen echtem Christsein und bloßer Religion kann man zusammenfassen in der Frage ob DU Gott kennst oder ob DU nur etwas weißt über ihn."
Bill Johnson Letzte Änderung am 7 Dez 2008 15:20 von Mario
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nasiräer Member

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Geschrieben: 7 Dez 2008 20:21 |
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Religion - sorry, aber: 'kannste inner Pfeife rauchen'. 
Aber der Glaube ist eine direkte Herzensbeziehung zu und mit Gott und daher mit nichts sonst auf dieser Welt vergleichbar außer vielleicht mit ner tiefen Liebesbeziehung zwischen Mann und Frau.
n.
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Mario Moderator

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Geschrieben: 3 Feb 2009 07:28 |
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Gott möchte unser Gebet, nicht weil Er nicht weiß, was uns bewegt oder fehlt, sondern weil Er möchte, dass Er eingreifen kann und Ihm alle Ehre zukommt.
Kathrin Weber in ''Stimme des Glaubens'' Ausgabe Januar/Februar 2009
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Mario Moderator

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Geschrieben: 29 Nov 2009 08:25 |
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Der christliche Glaube muss nicht in erster Linie verstanden, sondern vielmehr gelebt werden. Er trägt den Beweis in sich selbst. Er ist nicht die Schlussfolgerung einer logischen Beweiskette...Er muss in Demut von Gott angenommen werden.
Die gute Saat 2008, CSV Verlag Hückeswagen.
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Mario Moderator

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Geschrieben: 8 Jan 2010 09:16 |
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Die Vergebung Gottes ist vollkommen, endgültig und bedingungslos für alle, die zu Ihm umkehren.
Die gute Saat Januar 2009, CSV Verlag Hückeswagen.
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