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von hier ist auch folgender Beitrag (Auszug) über die Lust unsere Augen:
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Du wirst umgarnt – sei Dir dessen bewusst!
Wir heute werden von Versuchungen nur so umgarnt. Und das Internet – also gerade das Medium, in dem dieser Artikel steht – ist der beste Beweis. Man kann sich kaum wehren gegen solche furchtbaren Angebote. Pornos – davon rede ich! Auch die meisten e-mail-Anbieter locken tagsüber und besonders nach 10 Uhr auf ihren Werbeflächen mit zu kaufender oder herunterzuladender Erotik und Sexualität. Noch nie darauf geklickt? Ich möchte sage, dass ich Dir das fast nicht glauben kann. Ehrliche Antworten sind gefragt!
Was kann man tun? Man kann sich gewisse Schutzraster einbauen. Und das ist besser, als in die Sünde zu fallen! Denn es gehört zu dem Gebot der Schrift: Flieht die Hurerei (1. Korinther 6). Und das bedeutet, den größtmöglichen Bogen um alle Versuchungen zu machen, wenn wir es können. Das ist im übrigen auch das Eingeständnis, dass wir selbst nicht in der Lage sind, das Problem zu lösen. Das ist keiner von uns! Aber wir müssen dieses Problem erkennen! Und zugeben.
Entwickle eine Angst vor dem Klick zuviel
Auf alle Fälle sollten wir alle uns bewusst werden, dass es diesen Klick zuviel gibt. Und dass es nur der Unachtsamkeit in 1/1000 Sekunde bedarf, und wir sind mitten in der sündigen Welt. Mitten drin. Wir als Christen, für die Christus gestorben ist. Es genügt nicht zu bereuen! Denn es wird immer wieder passieren. Immer wieder! Unser Fleisch ist in der Lage, das Problem eine gewisse Zeit unter Kontrolle zu halten. Vielleicht ein paar Tage. Oder Wochen. Möglicherweise sogar ein paar Monate. Dann ist es wieder vorbei! Wir fallen zurück. Nur auf Christus zu stützen, auf sein Werk, darauf, dass der Geist Gottes in uns wohnt, so dass wir nicht sündigen müssen, sondern Ihm folgen können, hilft wirklich weiter! Stütze Dich auf Ihn! Wenn die Versuchung kommt, denk „einfach" daran, dass Christus für jede Sünde unendlich viel leiden musste. Mit dem sterbenden Christus vor den Augen wirst Du nicht sündigen können! Oder?
Also: Es gibt hier nur ein Lösungsmittel: Man muss sich diese Sünde und Sucht eingestehen. Man muss sie dem Herrn Jesus bekennen. Und man muss von ihr lassen – man muss sie fliehen.
Mir fällt grad zum Thema Hinschauen noch was ein. Das ist ja ein Problem ganz besonders von Männern. Egal ob im wirklichen Leben, oder was Bilder, Filme, oder was auch immer angeht. Man kann sicher nicht mit Scheuklappen durch das Leben gehen. Und man sollte auch nicht panisch durch die Welt laufen. Oft gerät man ungewollt in Situationen, die man eigentlich meiden möchte. Plötzlich hat man Dinge im Blickfeld, ohne es zu wollen. Entscheidend ist nicht der 1. Blick, sondern der Zweite! Wie jemand mal treffend gesagt hat.