LOVEISMORE Forum Home
 Suche       Members   Calendar   Hilfe   Home 
Suche nach Teilnehmername
Not logged in - Login | Trage dich ein 

Unsere Arbeit und damit auch das Forum wird und wurde vielen Menschen zum Segen. Der Verein lebt von Spenden und Medienverkauf und leider kommen gerademal EUR 300,- pro Monat an Spenden herein.

Helfen Sie mit Ihrer Spende mit, dass wir das Forum weiter betreiben können und dass wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Internet vor sensiblen und heiklen Inhalten schützen können. Helfen Sie anderen, genauso wie wir Ihnen helfen konnten.

Besonders suchen wir Leute, die uns monatlich unterstützen wollen, damit wir unser Projekt weiter aufbauen können zBsp. mit einen Betrag von EUR 30,- monatlich. Klick hier um zu Spenden.



Bitte um Gebetsunterstützung
 Moderiert von: pipo  
 Neue Diskussion   Antworten   Drucken 
VerfasserBericht
Wert
Member
 

Eingegeben am: 23 Sep 2008
Herkunft: Hamm, Germany
Berichte: 52
Status:  Offline
Mana: 
 Geschrieben: 30 Okt 2008 00:43
 Nennen  Antworten 
Liebe Its Me!,

danke für deine aufmunternden Zeilen.

Du hast recht, noch mehr Abstand von all dem und rein ins abenteuerliche vielseitige Leben.

Ich hoffe, dir geht es gut!

Wünsche GOTTES Segen!

Wert:)




asaph
Member
 

Eingegeben am: 13 Jun 2007
Herkunft: Düsseldorf, Germany
Berichte: 93
Status:  Offline
Mana: 
 Geschrieben: 31 Okt 2008 07:26
 Nennen  Antworten 
Lieber Wert,

finde ich toll :D was du schreibst

(Lieber Andreas, das hatte ich gestern geschrieben, als ich dein Kommentar laß. Ich war etwas "aufgebracht" und dachte mir so nach dem Motto, "wie kann es jemand wagen...".......schnell werde ich so und denke dann, dass andere was gegen mich haben oder so...und das es irgendwie hochnäsig ist oder so....ja, das sind dann halt so die Gedanken und man merkt nicht - man ist geradezu verblendet, vernebelt - wie es eigentlich gemeint ist.

Vielleicht hast du recht; ich werde den Kurs machen.

Alles Gute!:))


 

 

Hier noch ein echter Spurgeon zu dem Thema:

EIN WIRKLICHES HINDERNIS (von C.H.Spurgeon)

Obwohl es an sich keineswegs eine schwierige Sache ist, dem zu glauben, der nicht lügen kann, und dem zu vertrauen, von dem wir wissen, dass Er erretten kann, mag es doch geschehen, dass einem Menschen etwas im Wege steht. Dieses Hindernis kann gut versteckt sein, aber darum ist es nicht weniger gefährlich. Eine Tür kann nicht nur durch einen großen Stein verschlossen sein, den alle sehen, sondern auch durch einen kleinen Riegel, der ganz verborgen ist. Ein Mensch kann gute Augen haben und doch nicht imstande sein, einen Gegenstand zu sehen, weil etwas anderes im Wege steht. Du wärst nicht einmal in der Lage, die Sonne zu sehen, wenn dir ein Lappen vors Gesicht gebunden wäre.

Eine einzige Sünde, die jemand in seinem Herzen verbirgt, kann ihn hindern, im Glauben Christus zu ergreifen. Der Herr ist gekommen, uns von der Sünde zu erretten; aber wenn wir entschlossen sind, an der Sünde festzuhalten, so werden wir nie mit Jesus übereinstimmen. Wenn ein Mann Gift nimmt und ein Arzt herbeigerufen wird, um sein Leben zu retten, dann mag der ein sicheres Gegengift bereit haben. Wenn der Patient darauf besteht, die Giftflasche an seine Lippen zu halten, und darauf besteht, die tödlichen Tropfen hinunterzuschlucken, wie kann der Arzt ihn retten?

Das Heil besteht wesentlich darin, dass der Sünder von seiner Sünde getrennt wird, und deshalb können wir  nicht sagen, ein Mensch sei errettet, wenn er die Sünde liebt und vorsätzlich darin lebt. Etwas Schwarzes kann nicht weiß gemacht werden und doch schwarz bleiben; ebenso wenig kann jemand errettet sein und doch ein Liebhaber des Bösen bleiben.

Ein Trinker wird durch den Glauben an Christus errettet, d.h., er wird von der Sucht errettet; aber wenn er sich weiterhin betrinkt, ist er nicht davon errettet und hat nicht wirklich an Jesus geglaubt. Ein Lügner kann durch den Glauben von der Falschheit errettet werden, aber dann hört er auf zu lügen und bemüht sich, die Wahrheit zu sagen. Jedem ist einsichtig, dass er nicht vom Lügen errettet sein und doch bei Betrug und Unwahrheit bleiben kann. Jemand, der mit einem anderen in Feindschaft lebt, kann von dem Gefühl der Feindschaft errettet werden, wenn er an den Herrn Jesus glaubt; aber wenn er weiter Hassgefühle hegen will, ist klar, dass er davon nicht errettet ist, und ebenso klar, dass er nicht aufrichtig an den Herrn Jesus geglaubt hat. Es geht darum, von der Liebe zur Sünde befreit zu werden. Das ist die sichere Folge des Vertrauens zu Jesus; aber wenn die Wirkung gar nicht gewünscht wird, ja, man sie sogar zurückweist, dann ist alles Reden vom Vertrauen auf Jesus ein Selbstbetrug.

Da geht ein Mann zu einer Reiseagentur und erkundigt sich, wie er nach Amerika kommen könne. Man versichert ihm, dass gerade ein Schiff bereit sei. Er brauche nur an Bord zu gehen, dann würde er bald New York erreichen. »Aber«, sagt er, »ich will zu Haus in England bleiben und mich um meine Geschäfte kümmern, während ich auf dem Atlantischen Ozean reise.« Der Reiseagent nimmt an, dass er es mit einem Verrückten zu tun hat, und sagt ihm, er solle an seine Geschäfte gehen und nicht die Zeit damit vergeuden, den Narren zu spielen. So zu tun, als wolltet ihr Christus vertrauen, dass Er euch von der Sünde errettet, während ihr entschlossen seid, darin zu verharren, heißt Christus spotten.

Da ist ein Baum ganz mit Efeu überwachsen, der ihn erstickt, ihm das Leben aussaugt und ihn tötet. Kann dieser Baum gerettet werden? Der Gärtner glaubt, dass es möglich ist. Er will sein Bestes tun. Aber ehe er beginnt, Axt und Messer zu gebrauchen, wird ihm gesagt, dass er den Efeu nicht abschneiden dürfe. »Dann«, sagt er, »ist es unmöglich. Der Efeu tötet den Baum, und wenn ihr den Baum retten wollt, könnt ihr den Efeu nicht retten. Wenn ihr mir vertraut, dass ich den Baum retten kann, müsst ihr mich die tödliche Schlingpflanze wegnehmen lassen.« Das ist nicht mehr als gesunder Menschenverstand. Ihr braucht den Baum dem Gärtner erst gar nicht anzuvertrauen, wenn er das nicht wegschneiden darf, was dem Baum das Leben nimmt. Genauso gilt: Wenn der Sünder an seiner Sünde festhalten will, muss er darin sterben. Wenn er hingegen von seiner Sünde wirklich errettet wer­den will, kann der Herr Jesus es tun und will es tun, wenn er sich ihm überlässt.

Was ist deine Lieblingssünde? Irgendein grobes Laster? Die Liebe zur Welt, Menschenfurcht oder Verlangen nach ungerechtem Gewinn? Durch diese Sünden bleibst du in Feindschaft Gott gegenüber, und dein Leben muss Ihm missfallen. Oder ist es eine menschliche Liebe, die dein Inneres ganz mit Beschlag belegt? Kann irgendein Geschöpf diesen Herrn Jesus aufnehmen? Ist es nicht Götzendienst, irgendetwas Irdisches auch nur einen Augenblick mit Gott, dem Herrn, zu vergleichen?

»Aber«, sagt einer, »wenn ich die Sünde aufgeben wollte, die mich gefangen hält, würde es für mich ein bedeutender Schaden im Geschäft sein; es würde meine Aussichten ruinieren und meinen Einfluss verringern.« Wenn es so ist, gelten für diesen Fall die Worte des Herrn Jesus, dass es besser ist, Auge, Fuß oder Hand zu verlieren, als in die Hölle geworfen zu werden. Es ist besser mit einem Auge, mit geringeren Aussichten ins Leben einzugehen, als alle deine Hoffnungen zu behalten und von Christus getrennt zu sein. Besser ein hinkender Gläubiger als ein hüpfender Sünder! Wenn du Christus gewinnst, wird es wenig ausmachen, was du verlierst. Ohne Zweifel haben viele etwas erleiden müssen, was sie für dieses Leben verstümmelt oder gelähmt hat; aber wenn sie dadurch ins ewige Leben eingegangen sind, so ist es für sie nur Gewinn gewesen.

Was wählst du dir, Christus oder die Seligkeit oder die Lieblingssünde und Verdammnis? Es gibt keinen Mittelweg. Warten oder sich nicht entscheiden wollen, das wird in Wirklichkeit eine sichere Entscheidung für das Böse sein. Wer steht und fragt, ob er ehrlich sein soll oder nicht, ist schon von der geraden Linie abgewichen. Wer nicht weiß, ob er von der Sünde gereinigt werden will, beweist schon sein unreines Herz. Wenn du wirklich alle falschen Wege aufgeben willst, so wird Jesus dich befähigen, das sofort zu tun. Seine Gnade hat schon deine Wünsche verändert. In der Tat, dein Herz ist erneuert.  Deshalb vertraue Ihm, dass Er dich stärken wird, die Versuchung zu überwinden und des Herrn Gebot zu erfüllen. Der Herr Jesus kann die Lahmen springen lassen wie Hirsche; Er kann Gichtbrüchigen befehlen, ihr Bett zu nehmen und wieder zu gehen. Er wird dich fähig machen, die bösen Gewohnheiten zu überwinden. Seine Macht zu reinigen und zu heilen hat keine Grenzen.

Jetzt, da du bereit bist, gesundgemacht zu werden, ist die große Schwierigkeit entfernt. Er, der den Willen verändert hat, kann auch alle anderen Fähigkeiten ordnen und zu seinem Preise einsetzen. Du hättest nicht ernsthaft gewünscht, alle Sünden aufzugeben, wenn Er dich nicht unmerklich in diese Richtung gelenkt hätte. Wenn du Ihm jetzt vertraust, wird Er, der das gute Werk in dir angefangen hat, es auch ganz gewiss vollenden.


 

 

lg und ein schönes WE an ALLE!

YBIC

Andreas

 

Letzte Änderung am 31 Okt 2008 07:26 von asaph

nasiräer
Member


Eingegeben am: 14 Aug 2008
Herkunft: Berlin, Germany
Berichte: 259
Status:  Offline
Mana: 
 Geschrieben: 31 Okt 2008 11:10
 Nennen  Antworten 
Damit wollte ich sagen, dass es viel wichtiger ist auf die Erlösung zu hoffen und daran zu GLAUBEN und sich nicht so sehr von seinen Niederlagen erdrücken zu lassen und da ist es egal wieviele Niederlagen es gewesen sind.
Das habe ich gemeint, weil sich ja bestimmt einige daran festnageln, wie oft und wie lange sie "das" gemacht haben. Das spielt bei GOTT keine Rolle.

Es geht nicht um das Zählen und um das Sich verrücktmachen und um das auf Teufel-komm-raus zu MÜSSEN. Ich denke, all das ist unproduktiv. Damit will ich SB und das ganze Zeugs überhaupt nicht legitimieren. Sondern möchte da Spannungen und "Panikattacken" abbauen bezüglich der Zukunft. "Was mach ich bloß, wenn ich wieder...?" GOTT wird mir auch dann helfen. Das gibt mir Zuversicht.
Es gibt mir Zuversicht, wenn ich weiss, dass GOTT mir immer helfen wird. Und das macht es um einiges leichter, davon loszukommen, verstehst du? Dabei spielt es keine Rolle, wie oft oder wie lange das dauert. Das liegt in GOTTES Hand. Der GLAUBE an die Befreiung und die Erlösung(durch GOTT, Jesus Christus) ist für mich der Schlüssel. Es wird geschehen, aber das wie und wann ist GOTTES!

Hi Wert,
ja, ich wußte, daß Du es so meinst, doch deine Formulierung war trotzdem unglücklich. Ich glaube auch, daß ein gehöriges Wegschauen von den Problemen und Hinschauen auf Ihn, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens richtig ist.
Ich kann auch meine Gebundenheit nicht lösen, ich steh wie´n Ochs vor´m Berg blöde da, deshalb ist auch für micht das Wegschauen und Hinschauen wichtig und richtig.
Panik ist von Gesetzlichkeit dirigiert und Christus ist des Gesetzes Ende. In Ihm sind wir nicht mehr unter der Knute des Gesetzes, sondern Er hat uns frei gemacht von der Kette des Gesetzes, damit wir frei sind, uns für das Richtige zu entscheiden.
Das besagt ja auch der Römerbrief und z.B. auch Röm. 8.2
Jetzt, vom Gesetz freigemacht, das uns gefangen hielt, sind wir frei, Christus in seinem Geist zu folgen.
Der Satan will uns verblenden, daß wir wieder zurückfallen ins Gesetz und uns da vergeblich abmühen, damit wir nur ja nicht frei werden.
Gott aber läßt diese Verblendung zu, solange wir uns nicht zu einem eindeutigen Glauben auf Ihn gestützt durchringen und diese Lüge durchbrechen.
Der seelische Glaube muss zu einem geistlichen Glauben durchbrechen und sich einzig und allein auf das stützen, was Gott bereits getan hat und nicht was wir sehen oder fühlen.
Auch das ist eine Bekehrung, die Gott von uns fordert und die uns notwendig ist, weil nicht Gott das Problem macht, sonder wir in unserem Unglauben oder Kleinglauben.
Die Freude oder Dankbarkeit über alles, was Gott bereits getan hat, sollte uns überfallen, wenn wir uns klar machen würden, daß Er uns mit IHm (Christus) bereits alles geschenkt hat.

Die rechte Nachfolge kommt nicht dadurch zustande, daß gepre-
digt wird: Du sollst Christus nachfolgen; sondern dadurch, daß
man davon predigt, was Christus für mich getan hat. Begreift und
empfindet ein Mensch dies recht tief und wahr, wie unendlich viel es
ist, so folgt schon die Nachfolge.  (aus S. Kierkegaard Tatort Christenheit)


Wie kommen wir also von unserem "Holzweg" weg?

Möge Gott uns die Augen öffnen! und unsere Herzen entzünden!



lieben Gruss,
nasiräer

Mario
Moderator


Eingegeben am: 7 Jun 2007
Herkunft: Regensburg, Germany
Berichte: 427
Status:  Offline
Mana: 
 Geschrieben: 31 Okt 2008 14:01
 Nennen  Antworten 
nasiräer schrieb:
Wie kommen wir also von unserem "Holzweg" weg?



Indem wir uns ausschließlich nur an den halten, der gesagt hat: ''Ich bin Der Weg, die Wahrheit und das Leben....''

Freunde, es wird in letzter Zeit viel und rege geschrieben hier. Wofür ich euch alle danke, weil dadurch unser Forum zum Leben erweckt wird und anderen in der Not ein Ausweg gezeigt. Aber letzlich reichen 2 Worte aus. Jesus Christus! Bitte lasst uns alle aufpassen, dass wir nicht vom Hundertstel ins Tausendstel kommen und letzlich zwar viel Worte machen aber dabei die Einfachheit der Gnade und Liebe Gottes aus den Augen verlieren. Gottes Wort ist kein Rätsel, dass erst entschlüsselt werden muss. Es wirksam, wie es da steht und will schlicht und einfach angenommen werden. Die Gnade, Liebe und Gerechtigkeit, die es braucht für ein Leben in Freiheit  ist kein Code, sondern ein schlichtes, aber unbezahlbares Geschenk für jeden, der es haben will.

Liebe Grüße

Mario

Letzte Änderung am 31 Okt 2008 14:02 von Mario

nasiräer
Member


Eingegeben am: 14 Aug 2008
Herkunft: Berlin, Germany
Berichte: 259
Status:  Offline
Mana: 
 Geschrieben: 31 Okt 2008 21:11
 Nennen  Antworten 
Hi Mario,

Du hast voll Recht. Es ist kein Geheimnis und ich danke Gott, daß Er es mir immer wieder klar macht und mich nicht in die Irre gehen läßt - und doch

Ich kann auch meine Gebundenheit nicht lösen, ich steh wie´n Ochs vor´m Berg blöde da
Ich selbst bin mir wohl ein Rätsel. Das ist schon meine Not und meine Traurigkeit.
Ich verstehe ja selbst nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht das, was ich will, sondern gerade das, was ich hasse. (Römer 7,15)
Ich möchte sagen können:
Lehre mich heilsame Einsicht und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten.
Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich; nun aber befolge ich dein Wort.
Du bist gütig und freundlich, lehre mich deine Weisungen.
Psalm 119, 66-68


Psalm 6


Der Herr geht tiefer mit uns, als wir es gedacht haben, aber Er weiß, was nötig ist, um den Krankheitsherd herauszuheilen und wenn Er einen tiefen Schnitt machen muss.
Mich tröstet auch (u.a.) der Gedanke, wenn Er es mit einem so Sexbesessenen, wie Augustinus geschafft hat, dann auch mit mir.

Unser Herz ist unruhig, bis es Ruhe findet, o Gott, in dir.
Aurelius Augustinus



Wie eine Hirschkuh lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele nach dir, o Gott!
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann werde ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?
Meine Tränen sind mein Brot geworden Tag und Nacht, da man den ganzen Tag zu mir sagt: Wo ist dein Gott?
Daran will ich denken und vor mir ausschütten meine Seele, wie ich einherzog, in der Schar sie führte zum Hause Gottes, mit Klang des Jubels und Dankes - ein feierlicher Aufzug.
Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und stöhnst in mir? Harre auf Gott! - denn ich werde ihn noch preisen <für> das Heil seines Angesichts.
Mein Gott, aufgelöst in mir ist meine Seele; darum denke ich an dich aus dem Land des Jordan und des Hermon, vom Berg Misar.
Urflut ruft der Urflut zu beim Brausen deiner Wassergüsse; alle deine Wogen und deine Wellen sind über mich hingegangen.
Des Tages wird der HERR seine Gnade aufbieten, und des Nachts wird sein Lied bei mir sein, ein Gebet zu dem Gott meines Lebens.
Sagen will ich zu Gott, meinem Fels: «Warum hast du mich vergessen? Warum muß ich trauernd einhergehen, bedrückt durch den Feind?»
Wie Mord in meinen Gebeinen höhnen mich meine Bedränger, indem sie den ganzen Tag zu mir sagen: Wo ist dein Gott?
Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und was stöhnst du in mir? Harre auf Gott! - denn ich werde ihn noch preisen, das Heil meines Angesichts und meinen Gott.  (Psalm 42)




Wir gehören alle zusammen.


nasiräer


 Uhrzeit 23:48
Seite:  Erste Seite Vorige Seite  1  2   




Besuchen Sie unseren Shop mit Büchern, die wir als LOVEISMORE empfehlen, aber auch Kinderschutzsoftware um Kinder im Internet zu schützen klick hier.



Powered by WowBB 1.7 - Copyright © 2003-2006 Aycan Gulez